Unwetterschäden: Mehr Unterstützung und besserer Schutz sind nötig

In den vergangenen Wochen haben zum wiederholten Male Unwetter und Tornados in weiten Teilen Hamburgs und Deutschlands verheerende Schäden verursacht. Häufig stehen Immobilienbesitzer danach vor dem Ruin.

Dr. Matthias Bartke:
„Wir brauchen ein solidarisches Versicherungsmodell gegen Elementarschäden.
Bürgerinnen und Bürger müssen verlässlich und zu fairen Prämien vor dem Ruin bewahrt werden. Weder den Betroffenen, noch dem Staat oder den Steuerzahlern hilft das regelmäßige Ringen um Bundeshilfen nach Naturkatastrophen. Das funktioniert bei anderen Pflichtversicherungen wie z.B. der Feuerversicherung schon seit langem.

Ich fordere von Bundesfinanzminister Dr. Schäuble, den 2013 eingerichteten Fluthilfefonds zweckgemäß für eine sofortige Hilfe der Betroffenen einzusetzen. Darüber hinaus ist mit einer Elementarschadenspflichtversicherung für alle Hauseigentümer endlich eine nachhaltige Lösung auf den Weg zu bringen. Viele Hauseigentümer in Risikogebieten können sich aktuell überhaupt nicht gegen Elementarschäden versichern oder nur durch Zahlung sehr hoher Prämien. Das ist nicht in Ordnung. Durch die Zunahme von extremen Wetterlagen sind auch in Hamburg zunehmend Eigentümer der permanenten Gefahr des Existenzverlusts ausgesetzt.“
Für Rückfragen: Dr. Matthias Bartke 0179-674 38 76
Pressebilder Dr. Matthias Bartke: http://www.matthias-bartke.de/presse/

PDF: 160617_PM_Bartke_Unwetterhilfe

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