Wohnen macht arm – wir tun was dagegen

Die steigenden Mieten werden für immer mehr Familien zum ernsten Problem: Denn in 60 der 100 größten Städte Deutschlands erhöhen die Mietkosten deutlich das Risiko, in Armut abzurutschen.
Das belegt eine neue Studie der Bertelsmann Stiftung.
Das betrifft vor allem Familien – bis in die Mittelschicht. Wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient, hat wegen der hohen Wohnkosten laut Studie sogar oft weniger als die Grundsicherung durch Arbeitslosengeld II.

Wir wollen den Trend stoppen – mit der Mietpreisbremse:

  • Wir werden Mieterhöhungen begrenzen: auf maximal 15 % in vier Jahren.
  • Wird eine Wohnung wiedervermietet, darf die Miete auf höchstens 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden.
  • Den Makler zahlt nur, wer ihn auch beauftragt hat.
  • Die Stromsteuer wird um 25 % gesenkt.
  • Die Kosten für energetische Sanierung dürfen nur noch zu 9 Prozent auf die Miete umgelegt werden.
  • Außerdem werden wir den Bau günstiger Wohnungen fördern.

Das ist konkret. Und damit werden viele Familien einige Hundert bis über Tausend Euro im Jahr sparen. 

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